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2006
 

  
2. Dezember 2006, 14 bis 18 Uhr
Bildungshaus Schloss Puchberg
Puchberg 1
A-4600 Wels

KommunikationsForum K.L.IM.A.
Film.Kunst.Literatur IM Aufwind
weitere Informationen
Das "KommunikationsForum K.L.IM.A." ist ein Ort, an dem KünstlerInnen und Interessierte ins Gespräch kommen können, um mittels Lesungen, Filmprojektionen, Ausstellungen, musikalischen Beiträgen… und Diskussionen –Kunst erlebbar werden zu lassen. In Werkstattgesprächen präsentieren KünstlerInnen ihre Arbeiten, sprechen über Produktionsbedingungen und ihre Sicht auf diese Welt ...
Thematischer Schwerpunkt 2006:
„Am Anfang.“

beteiligte Künstlerinnen:
Silvia Hlavin (Autorin)
Raya O´ Coal (Musikerin)
Johanna Schobesberger (Autorin)
Veronika Schubert

Moderation:Maga. Marlen Schachinger
www.marlen-schachinger.com



 




Ausstellung "Sag, dass das nicht wahr ist"
8.11.-18.11.2006 (Eröffnung am Dienstag 7. November, 18 Uhr)
Galerie 5020, Sigmund Haffner Gasse 12/1, Salzburg
(Kooperation mit dem Festival film:riss)

Einladungsfolder:
Mit dem gestrickten Animationsfilm "Tele-Dialog" gewann Veronika Schubert den letztjährigen Wettbewerb in der Sparte Kunstfilm beim Festival film:riss. Wie bereits in früheren Werken steht die Arbeit mit Sprache im Zentrum: Der Ton des Videos "Tele-Dialog" besteht aus Phrasen und Floskeln aus TV-Seri
en, die zu einer Gesprächs-Collage montiert sind.

In der Ausstellung im Studio der 5020 wird die Künstlerin ihre neueste Filmarbeit zeigen, für die sie Beispielsätze aus einer Sprachlern-CD wieder zu einem vermeintlichen Dialog zusammengefügt hat.
Anlass zu diesem Video mit dem Titel "Guten Tag - Buon Giorno" (3:15 min, DVD, 2006) war ein Aufenthalt im Atelier Paliano bei Rom im Frühsommer dieses Jahres, der über ein Stipendium des Landes Vorarlberg ermöglicht wurde.
Am Beginn jeder Reise steht gewöhnlich der Erwerb von Landkarten und eines Sprachführers. Im Video werden die zumeist für eine alltägliche Verständigung notwendigen, sehr einfach formulierten Sätze aus der Lern-CD zu einer narrativen Textcollage montiert, die sich über und entlang einer Fahrt - vom Start der Reise in Lustenau (Vorarlberg) bis zum Zielort bei Rom - entspinnt.

Als Bildgrund für die Kamerafahrt dient die Landkarte, die in der als räumlich-dynamische Komponente eingestetzten Baumallee lesbar bleibt.




 






Salon du Monde

Gabriele-Tergit-Promenade 7 (Potsdamer Platz), Berlin
15.9.-6.10.2006
Ausstellung des Landes Vorarlberg im Rahmen des Schwerpunkts kultureller Auslandsaktivitäten.
Realisiert wurde das Projkekt in Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz.
beteiligte Künstlerinnen: Ruth Schnell, Sandra Scheffknecht, Silke Maier-Gamauf und Veronika Schubert
Kurator: Winfried Nussbaummüller
Präsentation des Videos "Guten Tag - Buon Giorno" (2006)

 
Für ihre neueste Videoarbeit hat Veronika Schubert Beispielsätze aus einer Sprach-Lern-CD zu einem vermeintlichen Dialog zusammengefügt. Anlass zu diesem Video mit dem Titel „Guten Tag – Buon Giorno“ war ein Aufenthalt im Atelier Paliano bei Rom im Frühsommer dieses Jahres, der durch das Land Vorarlberg ermöglicht wurde.
Am Beginn jeder Reise in ein fremdes Land steht gewöhnlich der Erwerb von Landkarten und eines Sprachführers. Im Video werden die zumeist für eine alltägliche Verständigung notwendigen, sehr einfach formulierten Sätze aus der Lern-CD zu einer narrativen Textcollage montiert, die sich über und entlang einer Fahrt vom Start der Reise in Vorarlberg bis zum Zielort bei Rom entspinnt. Als Bildgrund für die Kamerafahrt dient die Landkarte, die in der als räumlich-dynamische Komponente eingesetzten Baumallee lesbar bleibt.
(Hilde Fraueneder, Galerie 5020, Salzburg)



 
Juli 2006: Auslandsatelier des Landes Vorarlberg in Paliano bei Rom.
(Produktion des Videos "Guten Tag - Buon Giorno")



Postkartenserie "Musterhäuser #1 - #5"
ein Ausstellungsprojekt im öffentlichen Raum, Linz
im Vorfeld des Symposiums "gender housing" am 19.+20.1.2006 im Designcenter Linz

PDF: Einladungskarte zur Ausstellung
PDF: beteiligte Künstlerinnen und ihre Arbeiten

Musterhäuser #1 - #5
Auf den Postkarten abgebildet sind Häuser einer Musterhaussiedlung - eine doch erstaunlich eintönige und nicht-mutige Architektur - die in diesem Zusammenhang als Metapher für Familienmodelle und Glückskonstruktionen dienen, die in der heutigen Zeit zwar noch gelebt werden, die aber immer mehr abgelöst werden von neuen Bedürfnissen, Wünschen und Forderungen – unabhängig von einer geschlechtlichen Zugehörigkeit oder zementierten Rollenzuschreibungen.
Die gestrickten Hausfassaden, die auf den Postkarten zu sehen sind, sollen in ihrer außergewöhnlichen – und bewusst nicht harmonischen – Farbigkeit das Auseinanderbrechen einer kleinen „heilen Wel“t mit traditionellen Rollenverteilungen wiederspiegeln, sowie auf die trügerische Sicherheit im kleinen selbst gestrickten Glück nach althergebrachtem Strickmuster aufmerksam machen.
Das Streben nach Familenglück, Nähe und Geborgenheit soll durch diese Arbeit nicht in Frage gestellt werden, jedoch soll die Musterhaus-Serie einen Anstoß dazu liefern, Muster und Ideale als zum Teil stereotype Zuordnungen zu erkennen und zu überdenken.