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2009

 

one day animation festival


ASIFA Austria präsentiert zum International Animation Day 2009:
One Day Animation Festival: Donnerstag, 05.11.2009, Filmcasino Wien
www.asifa.at
www.filmcasino.at
18:00 - Happy Birthday Tone Fink
20:00 - Changes, Gesänge der Verwandlung
22:00 - Neue Animation aus Österreich ("Tintenkiller")
 
videorama kunsthalle wien Video "Tintenkiller" in der Ausstellung Videorama in der Kunsthalle Wien im Museumsquartier
Ausstellungsdauer: 4. November bis 02. Jänner

Link zur Website der Kunsthalle Wien
 

17. Oktober: Ausstellungseröffnung im Bildungshaus Batschuns
Ausstellungsdauer: 18. Oktober bis 20. Dezember
Eröffnungsrede: Hubert Matt

einladung   anfahrtsplan
(durch Clicken vergrößern)



 

das weisse haus
Kunstverein das weisse haus
www.dasweissehaus.at/
Wollzeile 1, 4. + 5. Stock, 1010 Wien
Öffnungszeiten: Di - Fr 15 - 20 h,
Sa 12 - 17 h und nach Vereinbarung




02.09.-19.09.2009:
Bespielung der Portiersloge: Video-Loop 1:
- Tintenkiller (2009, 4:30 min)
- Vielfalt (2007, 1:50 min, mit Tina Rhomberg)
- Guten Tag - Buon Giorno (2006, 3:15 min)


22.09.-02.10.2009:
Bespielung der Portiersloge: Video-Loop 2:
- Tintenkiller (2009, 4:30 min)
- Tele-Dialog (2005, 5:10 min)
- Schildertausch (2004, 9:50 min)
- Stricken mit Vroni (2004, 4:30 min)





 


"Heraus mit der Sprache" in der MUSA-Startgalerie (www.musa.at)
Ausstellungsdauer: 17.7. - 28.8.2009
MUSA - Museum auf Abruf: Felderstrasse 6-8, 1010 Wien (neben dem Rathaus)
PDF-Folder
Plakat

Erstpräsentation des Trickfilms "Tintenkiller" (4:30 min, 2009):


„Und was machst du so?“ Eine uns allen vertraute Frage tauchte unerwartet vor einigen Jahren an der Außenwand des Architekturforums Oberösterreich in Linz auf. Veronika Schubert hatte eine der häufigsten Floskeln aus ihrem Kontext konventioneller Gesprächsanbahnung herausgelöst, andere Sinnzuweisungen, z.B. der Werbung, verweigert und so diese fünf Worte in die Visualisierung einer performativen Äußerung transformiert.
Konsequent arbeitet Veronika Schubert mit dem Material Sprache, seit sie als Jugendliche begonnen hatte, Überschriften aus Zeitungen auszuschneiden und zu sammeln. Mittlerweile sind diese Ausschnitte auf ein stattliches, nach Stichworten systematisiertes Archiv angewachsen, das als Fundus ihrer Arbeiten dient.
Aus der Dekonstruktion unserer Kommunikationsmechanismen, aus dem Zerlegen und Sezieren wortgewaltiger Spracharchitekturen, mit denen sich unsere Gesellschaft nicht selten geradezu einmauert, entstehen neue, filigrane Netze. Tele-Dialog, die Arbeit, mit der sie 2005 ihr Studium abschloss, führte bereits eindrucksvoll vor, was sich in ihrer neuen Arbeit Tintenkiller fortsetzt: Die mit genauem, analytischen Blick vorgenommene Verknüpfung der gesprochenen Sprache mit einer anderen, der Lingua franca unserer audiovisuellen Populärkultur, die keiner Übersetzung bedarf, da sie global verstanden wird.
Von saloppen Methoden des Sampelns, in denen Ton, Bild und Text nur mehr Dateien sind, die sich trennen und beliebig neu zusammenführen lassen, wie kürzlich Die Zeit das auf Internetforen wie YouTube basierende neue Mash-up-Genre charakterisierte, sind die Arbeiten von Veronika Schubert aber weit entfernt. Über 800 gestrickte und digital abfotografierte Einzelbilder, oder die circa 3000 Blätter, die gezeichnet und dann mit Tintenkiller partiell wieder gelöscht werden, machen deutlich, dass es gerade das Verschneiden elektronisch determinierter Technik mit einer handwerklichen, materiellen ist, das einen wesentlichen Aspekt in ihrer Arbeit ausmacht. Indem sie Formulierungen wortwörtlich nimmt, vermag sie uns zu der kindlichen Spielfreude zurückzuführen, die aus einem Wort wie Satzbau obsessiv gestaltete Architekturen wachsen lässt, und ihr ironischer Blick lässt uns die determinierende Wucht der Sprache wie ihre poetischen Kostümierungen gleichermaßen durchschauen.
(Andrea van der Straeten)


 

KUB Open-Air-Kino (Kunsthaus Bregenz)
Der diesjährige filmische Programmschwerpunkt auf dem KUB-Platz ist dem Werk des amerikanischen Regisseurs David Lynch und damit einem der wichtigsten zeitgenössischen Filmemacher gewidmet. Voraussichtlich gezeigt werden folgende fünf von KUBKünstlern ausgewählte Filme: Eraserhead (1977, 85 min), Blue Velvet (1986, 116 min), Wild at Heart (1990, 120 min), Lost Highway (1997, 135 min), Mulholland Drive (2001, 141 min). Ergänzt werden diese Klassiker im Vorprogramm durch neue Kurzfilme von Vorarlberger Künstlern.
Unkostenbeitrag: 5 € / reduziert 3 €.
Sonntag, 2. August: KUB-Platz
Veronika Schubert: Tintenkiller
David Lynch: The Cowboy And The Frenchman
David Lynch: the Straight story
www.kunsthaus-bregenz.at


 

KUB & poolbar
KUB im Brutkasten
Poolbar Festival, Feldkirch
Mittwoch, 22. Juli
Das Kunsthaus Bregenz / KUB zeigt im Brutkasten der poolbar eine Auswahl von künstlerischen Kurzfilmen.