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2010

 
   
Galerie Stephanie Hollenstein Für eine Hand voll Sätze (Einzelausstellung)
Galerie Stephanie Hollenstein
Stickereizentrum, Pontenstrasse 20, Lustenau

Kurator: Winfried Nußbaummüller

Eröffnung: Freitag, 5. November 2010, 20 Uhr
Ausstellungsdauer:
bis 5.12.2010

Öffnungszeiten:
Freitag und Samstag: 17-20 Uhr
Sonn- und Feiertage: 10-12 und 14-17 Uhr

>> Ausstellungsfolder (PDF)



Ausstellungstext von Winfried Nußbaummüller:

Die Ausstellung der in Lustenau aufgewachsenen Künstlerin Veronika Schubert zeigt einen faszinierenden Grenzgang zwischen dem Medium Trickfilm und der Tradition.

Gemäß den bisherigen Schwerpunkten der künstlerischen Arbeit liefert auch hier die vielseitige Verwendung von Text und gesprochener Sprache den Ausgangspunkt einer Inszenierung, die letztlich den persönlichen Umgang mit Geschichte und die Relevanz sprachlicher Identität befragt. Beispielhaft gilt dies für die in den letzten Monaten eigens produzierte Trickfilmarbeit „Säg gaad“ (2010). Die dafür verwendeten, handschriftlich aufgezeichneten Lustenauer Dialektwörter – wie hei ou, hô hei, hô-hô, inn, oha oder botz – entwickeln ein beeindruckendes Eigenleben. Vor dem Auge des Betrachters überlagern sich hunderte Einzelbilder gestickter Umrisslinien permanent zu einem neuen, sich dann wiederum auflösenden Bild. Gerade vor dem Hintergrund der eigenen Herkunft verdeutlicht Schuberts so leichtfüßig wirkendes Video die Komplexität einer Konstruktion von Persönlichkeit.

Teil der Installation im Hauptraum der Galerie ist eine Werkgruppe von Fotografien (hi°nnanôôchi, 2010), deren Bildthemen auf ganz andere Art und Weise das persönliche Festhalten, Verlieren oder Heben von Geschichte reflektieren. Trotz der Patina und der Erinnerungsqualität des Gezeigten ist Schuberts Perspektive weit von einer voyeuristischen Zurschaustellung entfernt, weil ihr eher strukturbezogenes, atmosphärisches Abbilden die Privatsphäre wahrt.

Der kleine Ausstellungsraum versammelt ganz unterschiedliche Bildmedien. Als Projektion zu sehen ist der im letzten Jahr entstandene Trickfilm „Tintenkiller“. 6000 mit Tinte und Tintentod gezeichnete Einzelbildern überlagern sich darin zu einem neuen Klischeekrimi.
Auf dem Monitor daneben laufen in einem Loop drei von Schubert Videos, die jeweils das Text-Bildverhältnis auf spezifische Art befragen. Vier digitale Collagen der Werkgruppe „Ausschnitte (2008, 2010) sowie die wasserfallartig installierten Stoffbahnen des Tele-Dialogs (2005) runden den Ausstellungsrundgang ab.

Besonders erfreulich ist, dass sich die Künstlerin in ihrer Ausstellung nicht nur mit dem neu produzierten Trickfilm, sondern auch mit einer im Stickereimuseum präsentierten Stoffarbeit bewusst und vielschichtig auf den Ort einlässt. Zu sehen sind auf dem mit freundicher Unterstützung von Markus Riedmann (Markus Riedmann GmbH) produzierten Stoff wiederum gestickte Dialektwörter. Einerseits werden damit vier Vitrinen des Museums umantelt, andererseits können einzelne Wörter – solange der Vorrat reicht – sogar mit nach Hause genommen werden. Auf diese Weise wirkt die künstlerische Intervention auch außerhalb der Galeriemauern.




 
Säg gaad [Was du nicht sagst] Die für dieses Video verwendeten, handschriftlich aufgezeichneten Lustenauer Dialektwörter – wie hei ou, hô hei, hô-hô, inn, oha oder botz – entwickeln ein beeindruckendes Eigenleben. Vor dem Auge des Betrachters überlagern sich hunderte Einzelbilder gestickter Umrisslinien permanent zu einem neuen, sich dann wiederum auflösenden Bild. Gerade vor dem Hintergrund der eigenen Herkunft verdeutlicht Schuberts so leichtfüßig wirkendes Video die Komplexität einer Konstruktion von Persönlichkeit.
(Winfried Nußbaummüller)

textiles/gesticktes Animationsvideo,
bestehend aus 10 Lustenauer Dialektbegriffen
Format 16:9, FullHD, 27 min, 2010
Auflage 3+II

Inspiration: Claudia Schubert
Handschrift: Armin Schubert
Animation: Veronika Schubert


BILDER durch Anklicken vergrößern!
VIDEOS: Link unterhalb des Bildes wählen!
mov-Dateien, Quicktime Player erforderlich!

Erstpräsentation:
Galerie Hollenstein, Lustenau
(
"Für eine Hand voll Sätze", 05.11.-05.12.2010)


Teil 01: Botz!
„potz Blitz“, Ausdruck der
Überraschung oder Verärgerung


Teil 02: hei ou!
Ausdruck bei kleinem
Ärgernis


Teil 03: houz!
überraschter Ausruf z.B. beim Anblick einer großen Menge


Teil 04: hô-hô
zustimmendes Ja
(als Selbstverständlichkeit)


Teil 05: hô hei
aber geh / sag bloß / ach was!



Teil 06: inn!!
Ausdruck größter Betroffenheit,
Überraschung oder Angst


Teil 07: jô jôô
ja ja, freundliche Zustimmung
(leicht resignativ)


Teil 08: jô nos°
ja dann… / in Gottes Namen /
das wär’s dann / also dann


Teil 09: oha!
Ausruf bei kleiner Überraschung,
bei Irrtum oder Versehen


Teil 10: Säg gaad

was du nicht sagst! / Antwort auf
noch unbestätigte Neuigkeit

 

bestickter Stoff

Präsentation im Lustenauer Stickereimuseum
(Vorarlberger Stickereizentrum Lustenau, Erdgeschoss)
als Erweiterung der Ausstellung
"Für eine Hand voll Sätze"
(Galerie Hollenstein)

Für diese Installation wurden vier Vitrinen des Lustenauer Stickereimuseums mit besticktem Stoff ummantelt. Die in den Vitrinen befindlichen historischen Textil-Exponate wurden dadurch zwar einerseits verhüllt, andererseits erfuhren sie dadurch jedoch eine besondere Aufmerksamkeit.

Die BesucherInnen konnten zusätzlich von einer bestickten Stoffbahn kleine Teile abschneiden und mit nach Hause nehmen.

Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung von
Mag. Andreas Staudacher vom Verband der Vorarlberger Stickereiindustrie,
sowie durch die Stickerei Markus Riedmann GmbH.







 

Schal-Edition Veronika Schubert
Auflage 100 Stück
Farben: hellgrau, dunkelbraun, schwarz


Diese Schal-Edition greift Dialektbegriffe aus dem Video "Säg gaad" (2010) auf.
Die Schals sind uni-farben,
das Stickgarn ist farblich exakt auf den Stickgrund abgestimmt.
in den Farben hellgrau, dunkelbraun und schwarz erhältlich.

Mit freundlicher Unterstützung durch Daniela Hofer / Josefine, die Firma Markus Riedmann GmbH, sowie Mag. Andreas Staudacher vom Verband der Vorarlberger Stickereiindustrie.

Die Schals sind erhältlich im Stickereimuseum Lustenau
Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 15:00 bis 19:00 Uhr
Adresse: Stickereizentrum, Pontenstrasße 20, 6890 Lustenau
www.sticker.at

>> Flyer


 

hi°nnanôôchi [im nachhinein]
Fotoserie, 33 Bilder, C-Print auf Dibond, 24x16 cm,
Auflage 3+II

Bilder durch Anklicken vergrößern!

Die Bildthemen der Fotoserie "hi°nnanôôchi" reflektieren das persönliche Festhalten, Verlieren oder Heben von Geschichte. Trotz der Patina und der Erinnerungsqualität des Gezeigten ist Schuberts Perspektive weit von einer voyeuristischen Zurschaustellung entfernt, weil ihr strukturbezogenes, atmosphärisches Abbilden die Privatsphäre wahrt. (Winfried Nußbaummüller)

























   
"Tintenkiller" 2010 bei folgnden Screenings / Festivals

26.11.2010, No Women no Art, Poznan, Polen (Tricky Women Präsentation)
09.12.2010: Animation Now!, Gdansk, Polen (Tricky Women Präsentation)
19.-25.11.2010: Etiuda &Anima Festival, Krakow, Polen
10.11.2010: Kasseler Dokumentar- und Videofest
November 2010: Vorfilm Filmcasino, Wien: Filmcasino-Starters in Kooperation mit film:riss
08.-13.11.2010: Istanbul International Short Film Festival, Istanbul / Türkei
05.11. – 05.12.2010: Galerie Stephanie Hollenstein, Lustenau / Vorarlberg
05.11.2010: lange nacht des films 2010, Galerie blaugelbezwettl, Zwettl
03.-07.11.2010: Holland Animation Film Festival (HAFF), Utrecht / Niederlande
05.10.-21.11.2010: Zacheta National Gallery of Art, Warschau / Polen (Videorama-Wanderausstellung)
Oktober 2010: Topkino-Filmbrunch, Wien: Vorfilm sonntags um 12:30 Uhr
20.08.2010: FrameOut Festival, Museumsquartier mq, Wien
11.08.2010: Alpinale Festival, Nenzing
17.07.-05.09.2010: Para/Site Art Space, Hong Kong (Videorama-Wanderausstellung)
15.07.-08.08.2010: Mondscheinkino Eggenburg
24.06. - 10.10.2010: Museum der Moderne, Salzburg (Videorama-Wanderausstellung)
20.-27.06. 2010: 39. Lubuser Filmsommer in Lagow / Polen
16.06.2010: Trickfilmabend (LV Labor Animation, Renate Kordon, Kunstuni Linz), Roter Krebs, Linz
02.+03.06.2010: Animafest Zagreb, Kroatien
02.+04.06.2010: Internationales Kurzfilm Festival Hamburg IKFF, Hamburg / Deutschland
30.+31.05.2010: VIS Festival – Vienna Independent Shorts, Wien
14.04.2010: Animation Art Cinema 2: Akademie der bildenden Künste, Wien (LV Thomas Renoldner)
18.03.+20.03.2010: Diagonale Festival, Graz
10.03.2010: Kunstuniversität Linz / MKKT: Werkstattgespräch / Präsentation
05.+06.03.2010: Tricky Women Festival, Wien (Hubert Sielecki Prise für österreichischen Animationsfilm)
03.01.2010: Okto TV: Oktoskop


   
blaugeblezwettl

lange nacht des films 2010
Galerie blaugelbezwettl, Propstei 1, Zwettl
kuratiert von Martin Anibas

05.11.2010 ab 16 Uhr

20.15 Uhr:
Tintenkiller | Vielfalt | Guten Tag - Buon Giorno |
Tele-Dialog | Stricken mit Vroni | Schildertausch |
wartime conditions | o.t. (Sicherheit)

   
young art auction

12.10.2010: Young Art Auction
Versteigerung durch Mag. Andrea Jungmann (Sotheby´s) im Novomatic Forum, Wien
Initiator: Artware Kunstvermietung und Kunsthandels GmbH
>> Katalog (PDF)

aus der 3-teiligen Serie Ausschnitte II (Auflage 3+1):

Ausschnitte II, Bild rechts


   
Textil / Textur

Video "Tele-Dialog":
Ausstellung "Textil/Textur": Monumental, Bornem/Belgien
Ausstellungsdauer: 10.10.-10.12.2010
beteiligte KünstlerInnen:
Sara Bomans, Tilleke Schwartz, Julie Fogel, AnneliesSlabbynck,
Eva Corluy, Lam De Wolf, Betsy Eeckhout,Hinke Schreuders



   
TEXTIL SALON

TEXTIL SALON - im Rahmen der "agora Marktbiennale 2010"
16.09.2010, 19:30 Uhr

Kurzfilmpräsentation: Tele-Dialog, Stricken mit Vroni
Vorgartenmarkt, Stand Nr. 36, 1020 Wien
Organisatorinnen: Kerstin Bennier und Veronika Persché

   
fluc

21.07.2010: Gruppenausstellung im FLUC, Praterstern, Wien:
In der Kubatur des Kabinetts
: Links ist die Wache, rechts ist das Quartier
Mit Beiträgen von
Siggi Hofer, Sabine Höllwerth, Christian Kobald, Markus Mittringer,
Gili Mocanu und Veronika Schubert
Kuratorin: Verena Kaspar-Eisert



fluc  fluc  fluc

   
videorama warschau

Videorama-Wanderausstellung: Video "Tintenkiller"

Zacheta National Gallery of Art, Warschau, Polen

Videorama-Screenings: 15.10.2010 - 21.11.2010: drei Mal wöchentlich, jeweils von 17 - 20h
>> Plakat (PDF)

Para/Site Art Space, Hong Kong

17.07.-05.09.2010: Screening einer Auswahl an Arbeiten aus der Ausstellung Videorama
(Kunsthalle Wien, 04. November 2009 - 10. Jänner 2010)
> Programmfolder

Museum der Moderne, Salzburg
24.06. - 10.10.2010:  Videorama - Kunstclips aus Österreich
Eröffnung am 23.6.2010
(Kooperation der Kunsthalle Wien und dem MdM)


   

Tintenkiller beim Trickfilmabend in Linz am 16.06.2010
Im Rahmen der Lehrveranstaltung Labor Animation von Renate Kordon
(Kunstuniversität Linz: Experimentelle Gestaltung)
Beginn: 20:30 Uhr
Ort: Grand Hotel Café zum Rothen Krebsen, Première Étage
Obere Donaulände 11, 4020 LInz




   
   
sixpackfilm

"Tintenkiller" wird von sixpackfilm vertreten (Verleih und Vertrieb)


   
galerie hämmerle

galerie hämmerle

Galerie Lisi Hämmerle, Bregenz
Ohne Gnade - Reduktion schafft mehr
Eröffnung: 24.04.2010, 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 25.04.-22.05.2010

Arbeiten von Gottfried Bechtold, Rouven Dürr, Hubert Matt,
Billi Thanner, Veronika Schubert und Amrei Wittwer

71 KünstlerInnen inszenieren in der Schneekugel bzw. die Schneekugel selbst: Von Moritaten, klaustrophoben Erlebnissen, witzigen oder zynischen Kommentaren zur Zeitgeschichte bis zu selbstreferentiellen Untersuchungen werden die Möglichkeiten und Konnotationen des Displays dargestellt und ausgenutzt.

weitere Termine der Ausstellung:
Museum für Quellenkultur in Klein St. Paul: 10.7.-10. 10. 2010


    
  
    

Video: 2:45min, mp4, 25,6MB
Musik: Bell Etage: Ocean in Disorder

Video:4:32min, mp4, 45,1MB
Musik: Bell Etage: Trumpet Song

   
animation art cinema

Animation Art Cinema 2
14.04.2010, 17-19 Uhr
Präsentation verschiedener Trickfilme und Arbeiten im Rahmen der Lehrveranstaltung Animation III von Thomas Renoldner an der Akademie der bildenden Künste Wien, Institut für bildende Kunst.

Ausschnitt aus dem Einladungstext:

VERONIKA SCHUBERT ist eine der erfolgreichsten und interessantesten österr. VertreterInnen einer Animationskunst, die sowohl im KINO also auch in der GALERIE beheimatet ist.
In einer Reihe ihrer Arbeiten untersucht sie die Möglichkeiten der sprachlichen Montage in Wechselwirkung mit vielschichtiger Bildmontage.
So setzt sich etwa ihr letztes Werk "Tintenkiller" aus Zitaten deutschsprachiger TV-Krimis zusammen, die durch die analytische Verdichtung die gängigen Strickmuster auf teilweise durchaus recht unterhaltsame Weise entlarven.




   

kunstraum einladung kunstraum-plakat


Kunstraum Niederösterreich, Wien
09.04.-29.05.2010: UEBERSETZUNG IST EINE FORM. | TRANSLATION IS A MODE.
KuratorInnen: Birgit Rinagl & Franz Thalmair / CONT3XT.NET
Eröffnung: 08.04.2010


Arbeiten von:
Annja Krautgasser, Gerhard Dirmoser, Michael Kargl, Miriam Laussegger, Veronika Schubert, Aleksandra Domanovic, Arnold Reinthaler, Jörg Piringer, Michail Michailov, Jochen Höller, Arend de Gruyter-Helfer, Aylor Brown, Johanna Tinzl, Stefan Flunger, MTAA, Eva Beierheimer

3-teilige Schriftarbeit Ausschnitte II (Auflage 3+1)

(durch Anklicken vergrößern)
Ausschnitte II, links  Ausschnitte II, Mitte  Ausschnitte II, rechts  


 

werkstattgespraech

Werkstattgespräch
Mittwoch, 10. März 2010
Kunstuniversität Linz, Seminarraum Medientheorien
Gespräch mit Bettina Steinmaurer
Werk III, Linz/Urfahr
 

hubert sielecki preis


Tricky Women - Festival 2010, Wien:
Screening-Termine für das Video "Tintenkiller" (Wettbewerbsprogramm 1)
05.03.2010: 22:00 Uhr, Top Kino
06.03.2010: 17:00 Uhr, Top Kino
Hubert Sielecki Preis für österreichischen Animationsfilm
   


Animation in Österreich
Eine Geschichte des österreichischen Animationsfilms
Eine Kooperation von ASIFA Austria und Filmarchiv Austria

15-teilige Filmschau vom 18.01.-03.02.2010, Metrokino, Johannesgasse 4, 1010 Wien

>> Video "Tele-Dialog" im Programmblock
The Show Must Go On - Programm 6:
20.01.2009 - 21:00 Uhr
30.01.2009 - 19:00 Uhr

www.asifa.at

www.filmarchiv.at


buch

BUCH
Zur 15-teiligen Filmschau erscheint im Verlag Filmarchiv Austria
Die Kunst des Einzelbilds. Animation in Österreich – 1832 bis heute
.

Herausgeber: Christian Dewald, Sabine Groschup, Mara Mattuschka, Thomas Renoldner.
Das Buch kann über das Filmarchiv Austria erworben werden.

Beiträge über "Tele-Dialog" von Thomas Renoldner (Seite 151-152) und Gisela Steinlechner (Seite 204)