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2014

 

vienna art week

Open Studio Day
Samstag 22. November 2014: 13-18 Uhr
Teilnahme am Open Studio Day:
Atelier: Stuwerstr. 45/3, 1020 Wien

Neben zahlreichen Programmpunkten der VIENNA ART WEEK werden am Samstag,
22. November, dem Open Studio Day, 100 Künstlerateliers für Besucher geöffnet. Dieses Jahr wählen Mario Codognato, der neu bestellte Chefkurator des 21er Haus, Daniela Zyman, die künstlerische Leiterin der tba21, und der freie Kurator Franz Thalmair die teilnehmenden Künstler aus. Die VIENNA ART WEEK stellt mit diesem Programmpunkt die Künstler, die in Wien leben und arbeiten, in das Blickfeld der Öffentlichkeit und ermöglicht es den Besuchern, an dem kreativen Prozess des künstlerischen Schaffens teilzuhaben.

>> Programmfolder (PDF)

>> Link zur Vienna Art Week



film archiv austria

Pixilation-Workshops im Film Archiv Austria, Wien
im Rahmen des Tages der offenen Tür im neuen Metro – Kinokulturhaus.

Sonntag 12. Oktober 2014:
3
Blöcke à 1 Stunde: Beginn um 12, 14 und 16 Uhr
Eintritt frei!

Pixilation ist eine Technik des Trickfilms und bezeichnet das Filmen von Personen oder Gegenständen mit Einzelbildschaltung. Der Begriff wurde wahrscheinlich von Norman McLaren geprägt, der diese Technik in seinem Oscar-Prämierten Film Neighbours (1952) einsetzte. Das Wort basiert auf den englischen Begriff pixilated – leicht verrückt, skurril, exzentrisch und spielt auf die zappeligen, verrückten Bewegungen an, die bei dieser Technik entstehen. (Wikipedia)

>> Link zum Metro Kinokulturhaus Wien
>> Link zum Film Archiv Austria



holo-para

HOLO
Samstag 11. Oktober 2014: ab 15 Uhr
voraussichtlicher Beginn meiner 15-minütigen Präsentation: 15:45 Uhr
Kuratiert von Markus Hanakam & Roswitha Schuller im Rahmen von CARTE BLANCHE JUNGE MEDIENKUNST

VIDEODOKUMENTATION DER VERANSTALTUNG
13. - 18. Oktober 2014 | Mo, Fr, Sa 14:00 - 18:00

Medienwerkstatt Wien
Neubaugasse 40A

Im diskursiven Format HOLO stellen Licht-Bild-Medien-KünstlerInnen sowie KuratorInnen und ProgrammmacherInnen aus verwandten Feldern ihre Arbeit vor. Die offene Präsentationsform - je 15 Minuten Screenings, Mini-Lectures bis hin zu performativen Formaten - soll ein umfangreiches Portrait aktueller medienkünstlerischer Positionen in Wien zeichnen.

Teilnehmerinnen: MIRIAM BAJTALA | ALFREDO BARSUGLIA | ALAN CICMAK | THOMAS DRASCHAN | FULLFRAME KUNST FILMFESTIVAL | KATRIN HORNEK | HUND & HORN | KOZEK / HÖRLONSKI | CLAUDIA LARCHER | JOHANN LURF | MAX LUST | ALEXANDER MARTINZ | BERND OPPL | ROMAN PFEFFER | URSULA MARIA PROBST | LUKAS PUSCH | LIDDY SCHEFFKNECHT | VERONIKA SCHUBERT | NINA RIKE SPRINGER | LEA TITZ | IV TOSHAIN | ANNA VASOF | FLORA WATZAL | JULIA WILLMS

Kuratiert von Markus Hanakam & Roswitha Schuller im Rahmen von CARTE BLANCHE JUNGE MEDIENKUNST

>> Link zur Medienwerkstatt Wien
>> Link zur Website von Markus Hanakam & Roswitha Schuller




Galerie 5020, Salzburg
saeg gaad

Unter dem Titel "Drawings for Projection"
zeigt die Galerie 5020 in Salzburg
Animationsfilme als Teil der Ausstellung >Die Tätigkeit des Zeichnens<
Dauer der Ausstellung: 17. 07. - 27. 09. 2014
Ort: Galerie 5020, Residenzplatz 10, 2.Stock, 5020 Salzburg
> Ausschnitt aus dem Video "Säg gaad / Was du nicht sagst" (08.08.-27.09.2014)

«Den Zeichenfilm gering zu schätzen, nur weil es bereits den photographischen Film gibt, wäre ebenso absurd, wie es absurd wäre, die Malerei aufzugeben, nur weil man den Mechanismus der Photographie erfunden hat» [Karol Irzykowski, 1924] Heute – 90 Jahre später – wird im Kontext der zeitgenössischen Kunst der auf Zeichnung basierenden Animation (bis auf wenige Ausnahmen) nach wie vor mit Vorbehalt begegnet, denn weder sind diese Kurzfilme eindeutig dem Ausstellungsbetrieb noch den Filminstitutionen zuzuordnen; als einstige „Exponenten der Phantasie gegen den Rationalismus“ (Adorno/Horkheimer) erscheinen sie zunehmend bedrängt von einer massenhaften Verwendung von Animation und Zeichentrick in Werbespots, Computerspielen und TV-Serien. Das maßgebliche Moment für die gezeichnete Animation sind nicht allein die filmische Narration, die Bewegung, die Verlebendigung von Figuren oder von Einzelgesten, entscheidend ist, dass diese Filme immer auch ihr Gemacht-Sein, ihr Montiert-Sein mit zeigen und so dem fotografischen Realismus des Films neue Welten phantasiereicher Verknüpfungen entgegenstellen. Die Bandbreite der Ausdrucksweisen, der Poetiken und Narrationen, ist ebenso groß wie die verwendeten Werkzeuge und eingesetzten Technologien unterschiedlich sind. Die Auswahl der gezeigten Filme ist weniger bestimmten Gattungskriterien denn persönlichen Wertschätzungen geschuldet; sie alle verbindet, dass sie aus der Praxis der zeitgenössischen Kunst heraus entstanden sind.
(Hildegard Fraueneder)

Aus dem Text zu den gezeigten Filmen:
"Säg gaad" stammt aus einer Reihe von Animationsvideos und ist zugleich titelgebend für die Serie. Es verknüpft zwei Konstanten, die die Arbeiten von Veronika Schubert prägen: zum einen das Interesse an Sprache, insbesondere an beiläufigen Formulierungen, Füllwörtern, Floskeln etc., zum anderen das Aufgreifen textiler Techniken und ihre Übersetzung in Animationen. Schubert arbeitet in Säg gaad ("Was du nicht sagst") mit Dialektbegriffen aus der Region rund um Lustenau (Vorarlberg), die weniger dazu dienen, Informationen zu vermitteln, denn den Gesprächsfluss aufrecht zu erhalten und dem Gegenüber Anteilnahme und Interesse zu bekunden. Die vorgestochenen Umrisse der handschriftlich festgehaltenen Wörter erinnern an Zeichenvorlagen aus Kindermalbüchern, deren einzelne Punkte nur verbunden werden müssen, um eine Umrisszeichnung entstehen zu lassen. Allein sie werden nicht mit Stift nachgezogen, sondern zum rhythmischen Geklapper einer Schreibmaschine gestickt und treten immer deutlicher hervor, je mehr die einzelnen Stiche zu dicken weißen Linien verschmelzen. Zugleich wird auch das Liniengeflecht der herabhängenden und sich in permanenter Bewegung befindlichen Fadenenden immer dichter, überdeckt die Handschrift immer mehr, verselbstständigt sich zu einem Gewirr an Strichen. Solange bis sich die Stickerei wieder Stück für Stück auftrennt und am Schluss nur mehr die vorgestochenen leeren Punkte zurück bleiben.
(Stefanie Grünangerl)

Information zur Ausstellung "Die Tätigkeit des Zeichnens":
Die Tätigkeit des Zeichnens The Practice of Drawing 17. 07. - 27. 09. 2014 Unübersehbar kommt dem Zeichnen in der zeitgenössischen Kunstpraxis eine neue Präsenz zu; es scheint, als hätte sich die Zeichnung nicht nur vom Papier emanzipiert, auch durchquert und durchstößt sie als eigenständiges und eigenwilliges Tun alle künstlerischen Disziplinen. Galt die Zeichnung lange Zeit als bloßer Träger einer künstlerischen Idee, eines spontanen Entwurfs und das Zeichnen selber als unmittelbare Geste des Ausdrucks, so dominiert aktuell eine zumeist reflexive Haltung, die sowohl ein bewusstes Erzeugen und Hinterlassen von Spuren als auch ein konstruktiv-rekonstruierendes Verfahren umfassen kann. Dass Zeichnen, Denken und Schreiben als verwandte Tätigkeiten gelten, mag dazu geführt haben, dass uns zum einen die Zeichnung vermehrt in neueren Abhandlungen namhafter Philosoph_innen und Theoretiker_innen begegnet, zum anderen spiegelt sich dieser Zusammenhang auch in den künstlerischen Bilderzählungen, im Verweben und Kontextualisieren von Zeichnung und Schrift wider. Die Ausstellung thematisiert weniger das Format der Zeichnung, vielmehr folgt sie der Tätigkeit des Zeichnens, ihrer bewußten Vorläufigkeit auch in ihrem Offenhalten von Entfaltung. Im Zeichnen ist sowohl ein Suchendes als auch ein Sich-Ereignendes enthalten, ein permanent gefordertes Beweglich-Bleiben, in dem sich trotz der Unmittelbarkeit und Einfachheit der Zeichnung unvermutete Narrationsräume öffnen, wie dies in den die Ausstellung begleitenden Animationsfilmen zum Ausdruck kommt.
(Hildegard Fraueneder)

>> Link zur Galerie 5020




Screening:
"Tintenkiller"/"Ink Eraser"

16.08.2014:
Dokufest, Int. Doc. Film Festival:
Prizren/Kosovo
VIS im Fokus: Austrian Animation



Interview
hello austria anders khan bolin



Auf seinem Blog hat Anders Khan Bolin
ein (englischsprachiges) Interview mit Veronika Schubert veröffentlicht,
das Einblick in die Arbeitsweise gibt.
>> Link



"Eingemachtes" 12 handgravierte Gläser mit jeweils einer Originalüberschrift.
Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)
Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)
Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)
Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)

Aha! (Die Zeit, 05.09.2013)

Stimmt das denn? (Die Zeit, Magazin, 17.11.2011)

Es kommt drauf an (Tages-Anzeiger, 28.09.2013)

Oder doch? (Die Zeit, Magazin, 12.04.2012)

Huch! (Der Standard, 16.04.2013)

So nicht! (Die Zeit, 21.06.2012)

So. Und nicht anders (Die Zeit, Magazin, 15.03.2012)

Nein danke! (Der Standard, 29.06.2013)

Was ist jetzt? (Die Zeit, Magazin, 27.01.2011)

Echt jetzt? (Die Zeit, Magazin, 19.08.2010)

Vielleicht, vielleicht auch nicht (Tages-Anzeiger, 24.05.2014)

Hach (Die Zeit, 19.12.2012)

Erstpräsentation bei dieser Ausstellung:
weisses haus wien




"Zur Person"

90x70cm, Fotoprint, digitale Collage, basierend auf gescannten Zeitungsüberschriften zum Thema "Ich".
Zur Person (2014)

Detailansichten
Detail: Zur Person (2014) Detail: Zur Person (2014) Detail: Zur Person (2014)

Detail: Zur Person (2014) Detail: Zur Person (2014) Detail: Zur Person (2014)


   

Screening:
"Tintenkiller"/"Ink Eraser"

POST AVANTGARDE ANIMATION - Austrian Animation 2009-2013
kuratiert von Thomas Renoldner

8. März 2014 - ANIMA - Brüssel (BE)
28. März 2014 - FLATPACK FESTIVAL - Birmingham (UK)

Ink Eraser abstracts a collage from rituals and banalities that define every television crime show.
The artist’s special interest, however, is not in the genre or the medium, but instead, in what the genre and the medium contribute to contemporary visual and linguistic culture.



Sammlung Lenikus
sammlung lenikus

Halt mich fest
Frier mich ein
Zeig mich her



Eröffnung/Opening: 25.02.2014, 19 Uhr
Ausstellungsdauer/Duration of Exhibition: 26.02.-26.03.2014

Ort/Location: Passage Bauernmarkt 9, Wildpretmarkt 6, 1010 Wien

Kuratiert von/Curated by: Luise Reitstätter
Ausstellungsgestaltung/Exhibition Design: Lena Kalt
Eine Kooperation der SAMMLUNG LENIKUS mit dem Salzburger Kunstverein

Künstler_innen/Artists: Elisabeth Czihak, Gunda Gruber, Renate Hausenblas, Stefan Maria Heizinger, Thomas Hörl, kozek hörlonski, Stefan Klampfer, Stefan Kreiger, Sina Moser, Michaela Mück, Christiane Peschek, Simon Reitstätter, Veronika Schubert, Schülerkebap (Franz Bergmüller/Siegfried Zaworka), Annelies Senfter, Gerold Tusch, Antoinette Zwirchmayr

Auf Einladung der SAMMLUNG LENIKUS zeigt der Salzburger Kunstverein in den STUDIOS die Schau „Halt mich fest. Frier mich ein. Zeig mich her“. Ausgewählte Werke der Jahresausstellung 2013 (05.12.2013-26.01.2014) finden darin ihren Weg nach Wien und fungieren als Schaufenster zum Salzburger Kunstverein. Obsessives
Ansammeln trifft auf akribisches Archivieren, privates Erinnern auf Fragen des Ausstellens.
Upon invitation from the LENIKUS COLLECTION, the Salzburger Kunstverein proudly presents the exhibition “Hold me. Freeze me. Show me.” in the STUDIOS. The show includes a selection of works from the annual exhibition 2013 (12.05.2013-01.26.2014) and acts as a showcase for the Salzburger Kunstverein. Obsessive collecting meets meticulous archiving; private memories meet the issues of exhibiting.

Während die Jahresausstellung 2013 „Für die Fülle“ noch dem opulenten Sammlungsprinzip der Wunderkammer huldigte, präsentiert sich die Nachfolgeausstellung in Wien als Essenz dieses Unterfangens. Hier widmen sich die künstlerischen Arbeiten ganz bewusst jenen Mechanismen des Ansammelns, Archivierens und Ausstellens, welche unser alltägliches Handeln genauso wie das museologische Arbeiten prägen. Was wird zu welchem Zweck gesammelt? Warum lassen einen gewisse Bilder oder Objekte nicht mehr los? Wie kann Vergangenes festgehalten, wie für andere zugänglich gemacht werden? In ihrer Gestimmtheit changiert die Ausstellung damit zwischen privat intimen Momenten und exponierter Zurschaustellung und spiegelt so auch jene örtlichen Gegebenheiten der SAMMLUNG LENIKUS in einem Wohn- und Geschäftshaus aus den 1950er Jahren wider. Der Kasten als gestalterisches Motiv eröffnet die Möglichkeit, unterschiedliche künstlerische Positionen gemeinsam zu präsentieren. In sich logische Arbeiten, die im Grunde keiner zusätzlichen Elemente bedürfen, sind in dieser Konstellation verstärkt gefordert, Nachbarschaften einzugehen und ihr Eigenleben in Korrespondenz mit anderen Arbeiten zu entfalten.

>> 12 Standardsituationen (2012)

www.sammlunglenikus.at

www.salzburger-kunstverein.at




Galerie Wechselstrom
galerie wechselstrom

Räume für Notizen | rooms for notes
a visual and digital poetic view on the globe by 100 artists

kuratorInnen.: renate pittroff | christoph theiler | jörg piringer | günter vallaster

vernissage: mi 29.1.2014, 19.00 | galerie wechselstrom
finissage: mi 12.2.2014, 19.00 | galerie wechselstrom

galerie wechselstrom | grundsteingasse 44 | 1160 wien
www.wechsel-strom.net
galerie wechselstrom



Content Award on Tour Arbeiten der Nominierten und PreisträgerInnen des Content Awards werden am 22.1.2014 im Wien Haus in Brüssel gezeigt >> Video "Tintenkiller"