Porträt Galerie Aktuelles Kontakt Links  
         
Schrift  
   
   
2021

protestformen
Fragen Sie sich das auch?
ca. 7x1m, Kreide auf Beton
Rennbahnweg, Wien

Im Rahmen des PROTESTformen Festival
21.-27. Juni 2021
www.paraflows.at

Künstlerinnen und Künstler wie Catrin Bolt, Nikolaus Eckhard, Claudia Märzendorfer, Susi Rogenhofer, Veronika Schubert, Christoph Weber und Ramiro Wong haben neue Arbeiten produziert, die sich ganz gezielt mit unterschiedlichen Aspekten des zivilen Aufbegehrens, des Fragenstellens und der Reaktivierung des öffentlichen Raums als gemeinschaftliches Gut beschäftigen.

Ulrike Truger, Mischa Leinkauf, Andreas Fogarasi und Christian Falsnaes geben in Artist Statements Einblicke in ihre Arbeitsweise, erzählen von außergewöhnlichen Umständen und berichten über Situationen, in denen künstlerische Freiheit bewusst mit Bürokratie, Verwaltung und Gesellschaftsnormen auf Kollisionskurs gebracht wird. Performative Aktionen in der Rennbahnsiedlung im 22. Bezirk laden zum genauer Hinschauen und mitmachen ein. Cornelia Dlabaja, Oliver Hangl und bieten Führungen, Walks und Expeditionen an. Das Radio Rennbahnweg wird täglich live aus der Rennbahnsiedlung on air gehen. Theoretisch abgerundet wird das Festival am 25. und 26. Juni von einem Symposium mit Florian Bettel, Antje Daniel, Henrie Dennis, Cornelia Dlabaja, Julia Edthofer, Judith Fegerl, Günther Friesinger, Christian Heller, Siglinde Lang, Michaela Moser, Ursula Maria Probst, Anna Schiff.

Link zum Trailer

Link zur Projektbeschreibung meiner Schriftarbeit Fragen Sie sich das auch? und zum Dokumentationsvideo von Jetski Film

Link zum Festivalradio live (21. bis 27. Juni immer von 12:00 bis 13:00 Uhr live)
oder zum Nachsehen auf Youtube



protestformen protestformen

protestformen

protestformen


 








2015 Video Hü-Hott
(20 Sekunden, ohne Ton, 2015)
hue-hott hue-hott hue-hott
hue-hott hue-hott
>> Video ansehen (MP4, 2,6MB)

   
2014 "Eingemachtes"
12 handgravierte Gläser mit jeweils einer Originalüberschrift.
Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)
Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)
Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)
Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)Eingemachtes (2014)

Aha! (Die Zeit, 05.09.2013)

Stimmt das denn? (Die Zeit, Magazin, 17.11.2011)

Es kommt drauf an (Tages-Anzeiger, 28.09.2013)

Oder doch? (Die Zeit, Magazin, 12.04.2012)

Huch! (Der Standard, 16.04.2013)

So nicht! (Die Zeit, 21.06.2012)

So. Und nicht anders (Die Zeit, Magazin, 15.03.2012)

Nein danke! (Der Standard, 29.06.2013)

Was ist jetzt? (Die Zeit, Magazin, 27.01.2011)

Echt jetzt? (Die Zeit, Magazin, 19.08.2010)

Vielleicht, vielleicht auch nicht (Tages-Anzeiger, 24.05.2014)

Hach (Die Zeit, 19.12.2012)

  
   
2014 Zur Person", 90x70cm, Fotoprint, digitale Collage, basierend auf gescannten Zeitungsüberschriften zum Thema "Ich".

Zur Person (2014)

Detailansichten
Detail: Zur Person (2014) Detail: Zur Person (2014)
Detail: Zur Person (2014)
 
Detail: Zur Person (2014)
Detail: Zur Person (2014) Detail: Zur Person (2014)
   
2013 "Ich frage mich..." (2013, 3-teilige Serie, Überschriftencollage, C-Print auf Dibond, je 60 x 30 cm)
ich frage mich...
ich frage mich...ich frage mich...
   
2013 Ausstellung der Nominierten für das Vordemberge-Gildewart-Stipendium
Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz
Eröffnung: 07.03.2013, 18 Uhr
Ausstellungsdauer:
08. März – 16. Juni 2013

>> Einladungskarte
>> Flyer

>> Link zum Kunstmuseum Liechtenstein
vordemberge gildewart

vordemberge-gildewartvordemberge-gildewartvordemberge-gildewart

   
2012
standardsituation

>alle Bilder aus der Serie "Standardsituationen"


Augustin-Beilage
WIEN: Doppelseitige Abbildung in der Zeitung Augustin (Beilage paraflows .7)
Augustin Ausgabe 327 (5.09.-18.09.2012)
> 2 Standardsituationen

   
2011
open art

Stilblüte 2011
Stilblüte (2011)
 

06.06.-Ende September 2011: open art, Summerstage, Roßauerlände, Wien, Österreich

beteiligte KünstlerInnen:
Anemona Crisan, Elisabeth Czihak, Michael Endlicher, Michael Gumhold,
Katharina Karner, Ingrid Pröller, Hari Schütz,
Veronika Schubert

Eröffnung: 6. Juni2011, 18 Uhr

Einladung als PDF-Datei

<< Stilblüte (2011): Details durch Anklicken vergrößern
stilblüte detail 1
stilblüte detail 2

Was auf den ersten Blick schlicht und ergreifend eine Rosenblüte ist, zeigt erst bei genauerer Betrachtung die sprachliche Grundstruktur. Kleinen Bausteinen oder Pixeln gleich, bilden viele hundert Zeitungsüberschriften erst im Zusammenspiel das Gesamtbild. Bereits der Titel verweist auf die sprachliche Natur dieser Blüte, dieser Stilblüte. Sprachliche Verfehlungen und stilistische Missgeschicke werden gemeinhin so bezeichnet und nur wer weiter in die Textstruktur vordringt, findet sich in dieser Welt der übertrieben emotional aufgeladenen Phrasen und Floskeln wieder, in der Welt der Klischees und der pathetischen Überzeichnungen. Einerseits zeugen diese Sätze vom Wunsch nach Glück und Zufriedenheit, andererseits kippen sie durchaus auch ins Gegenteil und unterstreichen einen gewissen Widerwillen gegen diese alltägliche Berieselung durch Glückseligkeit und Heile-Welt-Sedierung. „Stilblüte“ nimmt sowohl visuelle als auch sprachliche Klischees aufs Korn.

stilbluete stilbluete stilbluete
stilbluete
stilbluete stilbluete
stilbluete stilbluete stilbluete
stilbluete stilbluete stilbluete stilbluete

   
2010
Galerie Lisi Hämmerle, Bregenz
Ohne Gnade - Reduktion schafft mehr
Eröffnung: 24.04.2010, 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 25.04.-22.05.2010
galerie hämmerle

galerie hämmerle

Arbeiten von Gottfried Bechtold, Rouven Dürr, Hubert Matt,
Billi Thanner, Veronika Schubert und Amrei Wittwer

71 KünstlerInnen inszenieren in der Schneekugel bzw. die Schneekugel selbst: Von Moritaten, klaustrophoben Erlebnissen, witzigen oder zynischen Kommentaren zur Zeitgeschichte bis zu selbstreferentiellen Untersuchungen werden die Möglichkeiten und Konnotationen des Displays dargestellt und ausgenutzt.

weitere Termine der Ausstellung:
Museum für Quellenkultur in Klein St. Paul: 10.7.-10. 10. 2010


    
  
    

Video: 2:45min, mp4, 25,6MB
Musik: Bell Etage: Ocean in Disorder

Video:4:32min, mp4, 45,1MB
Musik: Bell Etage: Trumpet Song
 
   
2010
fluc
 In der Kubatur des Kabinetts: Links ist die Wache, rechts ist das Quartier
21.07.2010
: Gruppenausstellung im FLUC, Praterstern, Wien:

Mit Beiträgen von
Siggi Hofer, Sabine Höllwerth, Christian Kobald, Markus Mittringer,
Gili Mocanu und Veronika Schubert
Kuratorin: Verena Kaspar-Eisert

fluc  fluc  fluc
   
2008











unORTnung III
Genochmarkt, Genochplatz, 1220 Wien

Er öffnung: 04. April. 2008, begleitende Worte: Ursula Probst
Ausstellungsdauer: 05. und 06. April

www.unortnung.net

In Kooperation mit Mission Ignition Kagran (MIK) www.recoded.at/mik/

Teilnehmende KünstlerInnen:
Sabine Aichhorn/Elisabeth Wagner, Maria Anwander, Veronika Barnas,Franz Frauenlob, Fritz/Frassl, Markus Gradner/Stephan Uggowitzer, Heidrun Kocher-Kocher, Klara Kohler, Rhea Krcmárová, Peter Kulev, Marianne Lang, motu, pipeline, Lorenz Potocnik, Bernadette Reiter, Gerald Rossbacher, Marlies Schläger, Veronika Schubert, Sergej Mohntau, Ernst Spiessberger, Herbert Christian Stöger, Tinzl/Flunger


Die Ausstellungsreihe unORTnung, initiiert von Veronika Barnas und Andrea Maria Krenn, die diverse leerstehende Räumlichkeiten Wiens adaptiert und junge Kunstschaffende einlädt, vor Ort interdisziplinäre Projekte zu entwickeln, geht in die dritte Runde.
Der Stadt-Raum mit seinen ungenützten Nicht- bzw. unORTen wird dabei im Recyclingverfahren zurückerobert und temporär bespielt.
Der Genochmarkt, vormals Sammelgrube für Wasser, später als Marktplatz mit öffentlicher Brause ein Ort des Handelns und sozialen
(Aus-)tausches. unORTnung III nutzt das Potenzial dieses derzeitigen Nichtortes und reanimiert ihn im Sinne seiner ursprünglichen kulturellen Bestimmung.

Der Markt wird nun als konkreter und insprirativer Raum für künstlerische, architektonische und soziale Interventionen
aufgegriffen, verwendet und als Stadtraum wieder aufgewertet. Vom 4. bis 6. April zeigt unORTnung in 7 der 12 leerstehenden Markthütten, Arbeiten von KünstlerInnen aus unterschiedlichen Genres,
die der Besonderheit dieses Ortes entsprechen

> Schriftliche Interventionen
ZeitungsleserInnen werden von Headlines animiert, den dazugehörigen Artikel zu lesen. Umgemünzt auf den Stadtraum, können Aufschriften dazu beitragen, dass der Blick auf ein Gebäude oder auf dessen Funktion gelenkt wird. Die (ehemalige) Marktsituation des Genochmarktes – und damit verbunden auch dessen Funktion als Treffpunkt und Kommunikationsort – soll durch diese Arbeit verdeutlicht werden.
Sätze als Relikte oder Nachhall aus den belebteren Tagen des Marktes sozusagen. Oder: Sätze, die von einem zukünftigen Treffpunkt für Kunst und Kommunikation künden.
Der Satz etwa „Darf´s noch etwas mehr sein?“ soll zum Ausdruck bringen, dass auf eine frühere Verkaufs-Situation eine andere, weiterführende Nutzung folgen kann, die einen Mehrwert verspricht.
Dieses Kommunikationsangebot, dieser anonymisierte Small Talk, wird Graffiti-ähnlich auf den Wänden angebracht und wartet auf seine Entdeckung durch die BesucherInnen des Marktes. Einige weitere Sätze sind über das Gelände verteilt. Die dadurch in Beschlag genommenen Hausfassaden werden zu Displays, die stellvertretend für den Markt den Kontakt zu den BesucherInnen aufnehmen.

   

2008

Und was machst du so?
Fassade des Architekturforum Oberösterreich:
Kommunikation im Stadtraum: "Und was machst du so?"
Aufschrift in Anlehnung an das Video "Schildertausch".

Herbert-Bayer-Platz 1
4020 Linz
http://www.afo.at

  
   
2000


Studienprojekt "WEG"- Jänner 2000
Montage des Linzer Straßenbahn- und Buslinienplans

inspiriert durch Paul Austers "New York Trilogie"


   
2000


Studienprojekt "Papier als Botschaftsträger/kalte Worte" - 2000